Urlaub in New York City

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Urlaubsbericht

Flug nach New York - Tag1 Montag :
Reise, Ende Dezember nach Frankfurt. Wir hatten uns beim Autoverleiher Sixt übers Internet einen Golf bestellt, da aber keiner verfügbar war hat Sixt uns für den gleichen Preis einen 5er BMW gegeben. Uns allen hat das Auto sehr gefallen (groß, viel PS, automatik ...).
Auf der Autobahn meinte Susi ihr sei schlecht, gleich hielt Armin am nächsten Parkplatz an und schon speite Susi aus dem Auto auf den Bordstein. Ich wollte meinen Kaugummi in eine Abfalleimer am Rastplatz werfen, stieg aus und trat auch gleich in einen Scheissehaufen (meine Laune war sogleich auf einem Tiefpunkt). Dann in Frankfurt angekommen holten wir einen Arbeitskollegen Otto zu einem schnellen Essen in einem Döner Kebab ab (die scharfen, gebrochene Spiegelornamente an der Wand werden bestimmt mal vom Gewerbeamt reklamiert).
Gleich am Flughafen konnten wir unser Auto auftanken und haben dann unseren BMW wieder abgegeben. Im Flughafen wollte Armin Karten für seine Eltern für einen Türkeiflug in 5 Monaten reservieren, er stand über 10 Minuten in einer Schlange und wir hatten es eilig. Statt der Flugkarten erhielt er die Info, dass in 5 Monaten die Hauptreisezeit ist und er für einen so weit entfernten Flug nicht reserviert wird und er zu diesem Zeitpunkt auch noch keine Karten kaufen kann.
Im Flughafen fanden wir ein im englischen Stil eingerichtetes Restaurant. Dort haben wir uns je einen frisch gepressten 0,2L Orangensaft für 5,- Euro pro Glas bestellt, der wirklich gut war. Und da das Orangensaftglaß in einem weiteren Glaß mit Eisstücken steckte hatte man wirklich ein gutes Gefühl von Preis und Leistung. Wir sind mit der Lufthansa geflogen, die aber scheinbar einige Reservierungen geändert haben, weshalb die Flugbegleiter alle Mühe hatten die Paare die nebeneinander reserviert hatten auch nebeneinander zu platzieren, da ja andere ihren Sitzplatz wechseln mussten. Auch Wir hatten zwei Plätze nebeneinander reserviert und wollten im Flugzeug fragen ob wir alle drei nebeneinander sitzen können. Letztendlich saßen wir alle einzeln und weit von einander entfernt, in den kleinen Sitzen für die die Lufthansa bekannt ist. Rechts von Susi saß eine so kompakte Dame, die die gemeinsame Armlehne einklappen musste, damit ihre Beine in den Sitz passten, so saßen beide den ganzen Flug über Körper an Körper. Die Dame links von Ihr wollte nicht berührt werden und führte immer wieder Selbstgespräche. Ziemlich am Anfang des 8 Stündigen Fluges und auch nachdem der Kapitän während des Landeanflugs durchstartete, musste sich meine Maus übergeben. Das Flugpersonal kümmerte sich rührend um alle Gäste denen schlecht war. Erst am nächsten Tag als es Susi besser ging und Sie erzählte, wurde mir bewust wieviele (meist Frauen) sich übergeben mussten und was die Steweards und Steweardessen da zu tun hatten. Nach der Landung meinte das Flugpersonal der Hinweis, dass keine Lebensmittel ins Land eingeführt werden dürfen bezieht sich auch auf Bonbons, Schokolade und andere Süssigkeiten. Mensch waren wir da sauer als wir unsere Süssigkeitsvorräte im Flugzeug wegschmeissen mussten.
Es kam wie es kommen musste, kein Mensch am J.F.Kennedy-Flughafen (NewYork/Brooklyn) hat unsere Rucksäcke kontrolliert. Die Suche nach unseren Koffern am Gepäckschalter war der Horror, ein Meer aus lauter schwarzen modernen Koffern. Ich habe mir immer die geschnappt die ungefähr aussahen wie unsere, hab die zu Susi bebracht, damit die mir sagen konnte ob es die richtigen sind. Nach mehreren Fehlversuchen (hoffentlich denkt keiner ich bin ein Kofferdieb) ging die erschöpfte Susi selbst zum Gepäckband und holte mit Armin unsere Koffer. Ich hab mir vorgenommen nächstes mal irgend einen Farbstreifen oder einen besonderen Aufkleber anzubringen, damit ich meine Koffer nächstes mal schneller finde. Dann ging es zum Chaos am Taxistand. Dort kann man nicht einfach in ein gelbes Taxi einsteigen sondern muss in einer Schlage anstehen und warten bis der Angestellte ein Taxi ruft und dem Taxifahrer irgend einen Zettel in die Hand drückt. Der zuständige Angestellte war jedoch nicht des organisierens mächtig und schickte die Ankommenden, die bei eisiger kälte in einer Schlange stehen mussten, zu den quer verstreuten Taxis (die ja eigentlich ihre Gäste abholen wollten, aber dies durch die Chaoseinteilung nicht konnten. Ohne das Engagement der Taxifahrer hätte es noch länger gedauert. Unser Taxifahrer hatte einen flotten Fahrstiel, fuhr mit der einen und telefonierte mit der anderen Hand. Susi speite dann im Taxi nocheinmal, nun in Ihre Handschuhe, ich rief dem Taxifahrer zu er solle anhalten, dann speite Susi nochmal. Jetzt gings weiter in das Zentrum NewYorks, nach Manhatten wo wir dann auch schnell in unseren Betten versanken. .Manhatten-skyline von Brooklyn aus


Tag2 Dienstag:
In der Wohnung angekommen, packten wir die wichtigesten Dinge aus, unteranderem packe ich eine Beutel Plundergepäck aus. Oh wie hat da Susi geschaut als sie sah, dass ich (unabsichtlich) Essen durch den Zoll schmuckelte. "Wegen dir hätten wir ins Gefängnis kommen können ...".
An unserem ersten morgen in New York haben wir bei Starbucks gefrühstückt (super freundliches Personal und kostenfreie Zeitungen). Da alle Preise ohne Mehrwertsteuer angegeben sind habe ich gefragt wie hoch die lokale Mwst ist, (die Bedienung wusste das selbst nicht so genau) irgendwie auf eingene Produkte 0%, standard 8,625% und auf andere Produkte gibt es einen reduzierten Mwst-Satz. Nach einer guten relaxten Stunde wollten wir zum CentralPark laufen. Jedoch liefen wir in die entgegengesetzte Richtung zur Küste, dass war aber halb so schlimm weil wir viele Geschäfte und den East River angeschaut haben. Jetzt sind wir zum ersten mal mit der Ubahn gefahren und haben uns als erstes eine Subway-Karten gekauft. An jeder U-Bahn-Haltestelle ist ein Häuschen mit einem Subway-Angestellte n/r wo man Karten kaufen und Fragen stellen kann. Am Columbus Circle haben wir uns das Time Warner Center angesehen. Dort gibt es neben viele Luxusgeschäften die möglichkeit CNN anzusehen und im Time Warner Souvenirshop Raritäten zu erwerben. Am Abend sind wir wieder mit der Ubahn zurück gefahren, eine Stunde umhergeirrt und haben dann einen Polizisten gefragt wo der nächste Starbuck ist, da wir gleich um die Ecke wohnen. Der Mann hat uns angelächelt und meinte, dass es jeden zweiten Häuserblock einen Starbucks gibt. Dank seiner Hilfe haben wir dann aber innerhalb von 5 Minuten unsere Wohnung gefunden.
.Columbus-circle


Tag3 Mittwoch:
Central Park besucht
Eichhörnchen
Times Square "Toys Are Us"
Lilis Sushibar, Salat war (gemessen an westeuropäischen Ansprüchen) erbärmlich, da ein trockener Salat mit einer merkwürdigen gelben Paste
Einkaufen mit Armin im Associated Supermarket Morton Williams www.mortonwilliams.com
.Eichhörnchen im Central Park


Tag 4 Donnerstag
Mit der U-Bahn sind wir bis zum Rathaus, von dort mit der 4 unter dem Meer nach Brooklyn und dort sind wir bei der ersten Haltestelle ausgestiegen. Laut unserem Reiseführer soll man sich Brooklyn Hide ansehen. Wir waren dort, aber wenn dass der romantische Teil sein, soll, wollen wir nicht den Rest sehen.
Die Promenade mit Blick zur Freiheitsstatue und nach Manhatten war aber wirklich schön. Ein paar Meter weiter fanden wir das Rivercafe. Wow, Service für Superreiche genossen wir im River Cafe. Uns wurde die Tür aufgehalten, an der Gaderobe wurden unsere Mäntel genommen, es war wirklich schön. Eine Limousinen nach der anderen hielt vor diesem Cafe und http://www.rivercafe.com Um etwa 17 Uhr gingen wir zurück nach Manhatten über die Brooklyn-Bridge. Jetzt war es schon dunkel / Nacht. Brooklyn Bridge

Abends Mexikaner im Greenwich Village
.Limousine Brooklyn


Tag 5 Freitag:
www.GAP.com
Nach dem fünften Versuch hat bei der HSBC-Bank meine Commerzbank-Karte funktioniert, da ich in Deutschland für meine AmericanExpress nie eine PIN benötige, brachte mir zwar die AmericanExpress nichts an Geldautomaten, aber alle grossen Einkäufe habe ich damit bezahlt. Am Times Square kamen wir um 18 Uhr an der Absperrung nicht mehr zur Silvesterfeier durch. Silvester
Monopoly zu viert mit Ralf
Feuerwerk am Central Park
.Manhatten-skyline von Brooklyn aus


Tag 6 Samstag:
Staaten Island
Hubschrauber-Landeplatz
In China-Town wollten wir was in einem china-Restaurant essen. Wir stellten uns also in einer Reihe mit ca. 10 Leuten an. Als wir dran kamen wurden wir gefragt ob wir reserviert hätten oder noch gute 45 Minuten warten wollen. Wir wollten nicht und sind auf die suche nach einem anderen Restaurant gegangen.
Dann haben wir das Green Tea Cafe www.greenteacafe.com gefunden. Dort war es super günstig, man hat gemerkt, dass alles selbst zubereitet wurde (keine Fertigzeug) und da fast keine Touristen sondern viele junge Chinesen in dem Lokal waren, war es eine wunderbar asiatische Atmosphäre.
.Manhatten-skyline von Brooklyn aus


Tag 7 Sonntag:
Bahnhof Grand Central
Bonito Shoes 1024 6th Avenue, Aufdringliche, evtl. pakistanische Verkäufer aber die italienischen Schuhe für 29,- und 59,- Dollar haben uns schon gefallen. Jeder hat sich ein Paar mitgenommen.
Hochhaus 300 Madison Avenue
Schmuck Strasse Knöpfe, Accessoires
Cafe Metro
Shoppen im angeblich größten Kaufhaus der Welt macy´s und Calvin Klein Hemden gekauft und im gap
jeder hat seine eigene Kreditkarte
french ... (Spritzgebäck)
.Manhatten-skyline von Brooklyn aus


Tag 8 Montag:
Faulenzen
An einem Tag 4x Nudel mit lauter verschiedenen Soßen gegessen
.Manhatten-skyline von Brooklyn aus


Tag 9 Dienstag:
Grand Central Bahnhof: in der Oysterbar habe ich ein CaviarSandwitch für 8,90 Dollar und Austern Rockfeller (Austern mit Spinat und Käse überbacken) 6 Stück für 15,- Euro gegessen. Das waren die ersten Austern in meinem Leben und im ersten Moment dachte ich das schleimige etwas könnte auch eine Schnecke sein. Aber gut war´s. Die Oysterbar wird zwar überall als beste Austernbar in New York gerühmt aber optisch eher mittelklasse und was die Sauberkeit anbelangt waren die Sitzbänke dreckig.
Ground Zero Finacial 3 CDs und Zahnschmerztabletten bei Eckerd Drug Store www.eckerd.com gekauft dahinter den schönen Abendblick übers Wasser nach New Jersey genossen. Dann ins Finance 2 mit der tollen Palmenlandschaft und im 1. Stock den guten Ausblick auf Ground Zero genossen. Und ins Bananas Klamotten angesehen, interessanter Laden.
Und auch bei der Bank of America hat meine Commerzbank-Karte funktioniert, Burgerking kostenlos im Internet Hot Chocklate. Total unfreundliche Bedienung (anmerkung: einfach nach dem Supervisor, Ihrem Vorgesetzten fragen)
Papayakink www.papayaking.com für 5,50 Dollar netto einen erfrischenden, frisch gemixten Milchshake aus Erdbeere, Kiwi und Banane
Fitnesscenter für 700,- Dollar Jahresmitgliedschaft
.Manhatten-skyline von Brooklyn aus


Tag 10 Mittwoch:
haben den Laden our name is mud gesucht.
Vor Erschöpfung haben wir was im ... gegessen.
Schach spielen
Sushi essen mit Ralf
.Manhatten-skyline von Brooklyn aus


Tag 11 Donnerstag:
Susi hat Grippe
habe über eine Stunde ein Internetcafe in ... gesucht.
Die Bücherei ums Eck hat ausgerechnet jeden Donnerstag geschlossen
Movie Museum Queens
UNO Essen
habe im Starbuck einen 1. Stock entdeckt
.Manhatten-skyline von Brooklyn aus


Tag 12 Freitag - Abflug zurück nach Deutschland:
Die ganze Wohnung lag ja mit unseren Sachen voll und da haben wir am Vormittag aufgeräumt und abgewaschen. Nur mit gemeinsamer Hilfe bekamen wir die Koffer zu (ich hab einfach zuviel eingekauft). Jetzt musste ich wieder die zwei Koffer die Treppen hoch und runter schleppen, ich muss echt man schauen ob man die Koffer nicht von der Post abholen lassen kann. Mit der Subway X sind wir nach Queens gefahren, dann in den Airport-Shuttle umgestiegen (total praktisch weil man das Restguthaben der Metrocard nutzen kann). Im La Guardia Airport haben wir es uns gut gehen lassen. Im Flugzeug meinte der Kapitän der Rückflug dauert statt 7 nur 6 Std., dafür werde es aber einige Turbulenzen geben. Zum Glück für Susi gab es aber weder Luftlöcher noch die erwarteten Turbolenzen. Ich saß am Fenster und genoß den Ausblick (ich hätte unbedingt meinen Fotoapparart mitnehmen sollen). Der Nachteil beim Fenstersitz bzw. bei der Lufthansa ist: man muss schon um die 1,85 Meter groß sein um seinen Kopf Richtung Gang strecken zu können wenn man sich den Spielfilm auf einem der Monitore im Gang ansehen möchte (nicht wirklich bequem). Eine chaotische Organisation hatte der Flughafen Frankfurt bei unserer Landung, wir mussten durch alle möglichen Gänge laufen (uns kamen die Fluggäste entgegen die zu Ihren Flugzeugen wollten) dann mussten wir durch den Besucherbereich bis wir endlich zu unseren Koffern kamen (da hätte ja jeder sich die Koffer nehmen können). Ich war überrascht wie schön der Flughafen-Bahnhof ist, den kannte ich bisher nur von den Abfahrtgleisen aber dass es da noch einen wirklich schönen ersten Stock mit Restaurants gibt hat mich überrascht. Dann sind wir mit dem Zug heimgefahren.
.Manhatten-skyline von Brooklyn aus
Danksagung:
Das unser Gastgeber uns in seinem Bett schlafen liess und selbst auf einer Matratze schlief, rechne ich ihm hoch an.
.kalte Füsse in Manhatten



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